Gefährdung Baustelle und Unterrichtsausfall

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Gefährdung Baustelle und Unterrichtsausfall

Liebe Eltern,
nachdem sich besorgte Eltern bei uns gemeldet haben, wende ich mich heute mit zwei Anliegen an Sie.

1

Gefährdung der Kinder durch die Baustelle:

  • Morgens entstehen in der Regel keine Gefahren durch die Baufahrzeuge, da der Notgehweg so angelegt ist, dass die Kinder keinen Weg der Baufahrzeuge kreuzen. Nach meiner Beobachtung beginnen die Bauarbeiten immer nach 7:30 Uhr, also zu einer Zeit, da die Schule für die Kinder bereits offen ist.
  • Eine unnötige Gefährdung der Fußgänger erfolgt jedoch noch häufig durch Eltern, die ihr Kind mit dem Auto bis an die Schule fahren. Seit Einrichtung der Baustelle ist noch weniger Platz. Ich bitte deshalb diese Eltern, ihr Kind spätestes an der Bushaltestelle aus dem Auto steigen zu lassen. Ab dort steht der Notgehweg zur Verfügung.
  • Für die Zeit, in der noch vor der Schule gebaut wird, öffnen wir ab Donnerstag, 23.02.2017 auch die hintere Schultüre für die Kinder, die aus der Richtung Seniorenstift kommen.

2

Vorzeitiger Schulschluss bei Unterrichtsausfall:

Da zurzeit in ganz Bayern keine Lehrer mehr verfügbar sind, ist es für das Schulamt MSP äußerst schwierig, uns bei Erkrankung einer Lehrkraft eine „Mobile Reserve“ zu schicken. Wir versuchen unser Möglichstes, ausfallenden Unterricht durch Mehrarbeit oder Verteilen der Schüler auf andere Klassen aufzufangen. Trotzdem kann es vorkommen, dass eine Klasse früher als im Stundenplan verzeichnet, den Schulvormittag beendet.

Hier tritt dann folgende Regelung ein:

1./2. Klasse:

Die Klassenlehrerin gibt den Kindern am Vortag einen Brief mit, auf dem die Eltern vermerken können, ob ihr Kind bis zum eigentlichen Unterrichtsende in der Schule bleiben soll, oder früher nach Hause darf. Muss überraschend Unterricht ausfallen, so werden die Kinder selbstverständlich bis zum eigentlichen Unterrichtsende von einer Lehrkraft betreut.

3./4. Klasse:

Die Kinder tragen am Vortag in das Hausaufgabenheft ein, wann der Unterricht ausnahmsweise endet. Die Eltern entscheiden, genauso wie bei der 1./2. Klasse, wann ihr Kind nach Hause geht. Eine Betreuung ihres Kindes bis zum regulären Unterrichtsende ist also immer gewährleistet.

Sollten Sie weitere Fragen haben, bin ich dankbar, wenn Sie sich an mich wenden.

Mit freundlichen Grüßen

Isabel Diehm
Rektorin